Das sagt der Bürger:

 

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28.06.2013 um 15:20Uhr

C. Zaglauer (Dipl. PT) sagt:

 

Also zuerst einmal finde ich es toll, wie die Bürgerinitiative Der Vornbacher sich gegen den tetrafunkmasten, ich hoffe erfolgreich, gewehrt hat. Nun soll der Funkmasten in der Nachbargemeinde Neuburg am Inn (Ortsteil Kopfsberg - Heuweg) aufgebaut werden. Die Betreibergesellschaft DigiNet hat schon eine Messung über den Standort durchführen lassen. Da wir nur ein kleiner Weiler sind, meint die Betreibergesellschaft dass der Wiederstand da wahrscheinlich nicht so groß ist. Da werden Sie sich abertäuschen - den ich werde alles versuchen den Funkmasten an diesen und auch an anderen Standorten unseren Umgebung zu blockieren. Da der Aufstellungsort leider in Staatshand ist habe wir keine Handhabe auf den Grundstückseigentümer Einfluss zu nehmen. Also nehmen wir gemeinsam den Kampf gegen den tetrafunk auf. C. Zaglauer

08.05.2013 um 17:33Uhr

Claudia Zöls sagt:

 

Hallo ich finde den Tetrafunk völligen Blödsinn und hoffe das in Vornbach keiner aufgestellt wird.

27.04.2013 um 13:43Uhr

S.+T. Baier - Kofner sagt:

 

Wer sich wehrt kann gewinnen, wer sich nicht wehrt hat schon verloren!! Rosa Luxemburg

24.04.2013 um 15:55Uhr

Prof. Klaus Buchner sagt:

 

Liebe Vornbacher Widerständler, vor Eurer Bürgerinitiative habe ich großen Respekt, weil sie nicht dem St. Florians-Prinzip folgt und nur die Probleme vor Ort lösen will, sondern grundsätzlich diesen Funk-Unsinn stoppen will. TETRA ist derart veraltet, dass es ohnehin bald durch ein zeitgemäßes System ersetzt werden muss. Vorher sollen aber noch viele Milliarden Euro für TETRA ausgegeben werden. Der Bürger muss also noch dafür zahlen - im Schnitt etwa 150 Euro pro Person - dass er gesundheitsschädlicher Strahlung ausgesetzt wird.

23.04.2013 um 21:30Uhr

Familie Greißer sagt:

 

Vielen Dank den Initiatoren und Ideengebern der Aktion.

23.04.2013 um 12:58Uhr

Drs.Gisela und Michael Fritzsche sagt:

 

Viel Erfolg für die Bürgerinitiative! Als Bürger von Neuburg sind wir ja auch direkt betroffen (genau im Niveau der Strahlung!)nd haben den Kampf gegen einen Mobilfunkmast schon hinter uns. Damals wurde gegen die Genehmigung des Mastes vor dem Verwaltungsgericht von der Gemeinde und von uns Klage erhoben. Bürgermeister und Gemeinderat vertraten in vorbildlicher Weise den Schutz ihrer Bürger. Dass die gesetzlichen Grenzwerte völlig unzureichend sind ist ja bekannt, außerdem erscheint der Standort fragwürdig - wie oft gab es eigentlich schon Prbleme bei Notfällen im Inntal??

20.04.2013 um 00:15Uhr

Eva-Maria Oeser sagt:

 

Noch eine Ergänzung zum erwähnten Fragebogen in unserer Gemeinde: die abgefragten Probleme wurden anonym erhoben und öffentlich ausgewertet, die in meinem Kommentar erwähnten Daten (errechnete Durchschnittswerte) stammen aus der Auswertung von über 100 ausgefüllten Fragebögen, es waren um die 700 Stück verteilt worden. Das heißt, dass relativ viele Bewohner recht erhebliche Probleme angegeben hatten.

19.04.2013 um 14:07Uhr

Eva-Maria Oeser sagt:

 

Als bei uns der TETRA-Funk angeschaltet wurde, wusste ich davon nichts, das Thema hat mich auch nicht speziell interessiert. Dass ich zur gleichen Zeit krank wurde ist mir daher auch nicht gleich aufgefallen. Da sich mein Gesundheitszustand aber immer weiter verschlechterte - was bei meiner Ernährung und Lebensweise absolut unlogisch war, ich bin geradezu ein Gesundheitsfreak, kam mir die Sache langsam komisch vor. Zum Glück wussten andere Leute hier schon über diese Problematik Bescheid. Mit einem Gesundheitsfragebogen, der über das Mitteilungsblatt der Gemeinde ausgegeben wurde, befragte man die Einwohner zu ihrer Gesundheit und seit wann verschiedene Symptome eingesetzt hatten oder sich verschlimmerten. Auch mir ging zu dieser Zeit langsam ein Licht auf, woher meine Probleme kamen (und ohne Strahlenbelastung habe ich diese auch nicht). Zur Verdeutlichung der Situation mit TETRA am Ort seien nur einige der abgefragten Probleme herausgegriffen: Einschlafprobleme, häufiges Aufwachen, Erschöpfung, Gewichtszunahme, Müdigkeit, Depressionen. Auf einer Scala von 1 (keine Beschwerden) bis 6 (massive Beschwerden) im Durchschnittswert liegen diese Probleme alle oberhalb von 4! Weitere typische TETRA-Probleme sind Nasenbluten, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Antriebslosigkeit. Lernschwierigkeiten bei Kindern treten ebenfalls oft im Gefolge des TETRA-Funks (und auch schon beim bisherigen Mobilfunk) auf. Lasst euch nicht mit Verweis auf die eingehaltenen Grenzwerte abspeisen, diese gelten nur für eine theoretisch mögliche Erwärmung(!)des Gewebes und das auch nur für einen Zeitraum von 6 Minuten! TETRA sendet aber 24 Std. am Tag und das u.a. mit einer Pulsung auf der Hellwach-Frequenz des Gehirns! Die elektromagnetische Störung unseres lebenden biologischen, ebenfalls u.a. elektromagnetisch arbeitenden Systems ist bei den Grenzwerten nicht berücksichtigt. Das TETRA-Gefühl (ich wurde zeitgleich mit der Einschaltung von TETRA elektrohypersensibel) ist ungefähr so, als würde einem der Stecker gezogen, Mattigkeit, Benommenheit, schwerste Schlafstörungen bis zur Schlaflosigkeit, Kräfteverfall und Kopfschmerz sind, seit der TETRA-Funk hier sendet, meine ständigen Begleiter. Weitere Infos dazu gern auf meinen Seiten, u.a. hier: http://www.krisenfest.org/gesundheit/mobilfunk/ dort gibt es auch einen Unterpunkt im Menü zu TETRA-Funk. Ein Hinweis für die Gemeinde - es gibt laut anwaltlicher Auskunft KEINE wirksame Ermächtigungsgrundlage für die Zulassung von TETRA bei den Standortbescheinigungen, da die Parameter andere sind als beim Mobilfunk. Hier wird also ohne korrekte Rechtsgrundlage aufgerüststet. Im Übrigen handelt es sich um einen Verstoss gegen die Unverletzlichkeit der Wohnung, da diese Strahlung selbst durch dickste Mauern dringt - genau genommen ist es Körperverletzung. Desweiteren: Beamte sollen mit Geräten arbeiten, die schon vielfach (z.B. in England) zu schwersten Gesundheitsschäden wie Krebs geführt haben, die Berufsgenossenschaft schließt aber Schäden durch die Strahlung aus – was wird eigentlich denen zugemutet, die die TETRA-Geräte aus dienstlichen Gründen täglich personennah tragen müssen? Hier wird wieder einmal mit Kräften gearbeitet, wo die potentiellen Schäden weder ausreichend erforscht sind noch später ohne weiteres wieder gutgemacht werden können. Mikrowellenstrahlung wirkt wie Gammastrahlung(DNA-Strangbrüche, Krebs), auch wenn den Studien, die diese Effekte nachgewiesen haben immer wieder Gefälligkeitsstudien (oder wie soll man die industriefinanzierten sonst nennen?) entgegengehalten werden – Darauf kann man nur mit Professor Erich Schöndorf (Staatsanwalt a.D.) antworten: "Sie irren nicht, sie lügen" Ich wünsche euch von ganzem Herzen viel Erfolg, auch bei der Aufklärung weiterer Menschen, denn auch die, die (noch) nicht merklich betroffen sind, werden auf die Dauer davon beeinträchtigt. Viel Erfolg!

18.04.2013 um 11:34Uhr

Hermann Obermeier sagt:

 

Zur Wahrung der Glaubwürdigkeit und zum Zwecke der Aufklärung würde ich empfehlen, wenn auch die Fakten der Gegenseite (BOS-Betreiber) dargestellt würden, zumindest der Link zur Homepage: www.bdbos.bund.de eingestellt wird. Über offensichtliche Widersprüche kann sich ja dann jeder selbst ein Bild machen. Ebenso aber auch über die Dimension (Zitat: weltweit Größte seiner Art), von der hier viele hoffen, dieses aufhalten zu können. Ich selber wünsche aber Viel Erfolg dabei und möchte meinen Respekt den Initiatoren ausdrücken.

17.04.2013 um 17:41Uhr

Andrea Splitgerber sagt:

 

Der gestrige Abend war recht informativ und mir ist wieder einmal bewusst geworden wie sehr wir uns schon an den ganzen Sendesmog gewöhnt haben. Am Ende wurde ja der Vorschlag von Vernetzung angesprochen und dass es wichtig ist so viele Menschen wie möglich zu informieren und zwar nicht erst wenn man aktuell damit konfrontiert ist. Es wäre gut gewesen in den Nachbargemeinden ebenfalls für diesen Vortragsabend zu werben, wie ihr es auch beim Donaubauer gemacht habt. Denn es geht ja nicht nur um die Vornbacher und Neuhauser oder Neuburger. Die Masten strahlen ja weiter. Noch bin ich Hartkirchnerin aber bald Vornbacherin :-)und war froh den Abend miterlebt zu haben . Danke! Ich hoffe der Gemeinderat lässt sich auf die Idee des Moratoriums ein.

17.04.2013 um 13:48Uhr

Christine Koch-Schuster sagt:

 

Zum Thema ein Gedicht! "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen: Es muss anders werden, wenn es gut werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg) Besten Dank für den informativen Abend!! Unsere Meinung - zum Thema - ist untermauert worden. Hoffen auf ein Umdenken in allen Gemeinden.

17.04.2013 um 13:35Uhr

Carola Resch-Wawra sagt:

 

Hallo Herr Bauer, herzlichen Dank für Ihren Kommtar und Ansporn. Natürlich hebt es die Motivation nochmal ungemein, wenn man viel Unterstützung und Interesse in der Bürgerschaft spürt wie bei der gestrigen Info-Veranstaltung in Vornbach mit rund 160 Teilnehmern.

14.04.2013 um 20:57Uhr

R. Bauer sagt:

 

Auch wenn der Kampf gegen TETRA-Funk wie der zwischen David und Goliath anmutet... Aber wir wissen, wer durch Entschlossenheit und Courage am Ende den Sieg davon trug! Weitermachen!